Whats in my bag – Joop Bucket Bag

Hey meine Lieben, man sagt, die Augen sind der Spiegel unserer Seele. Ich denke, es ist die Handtasche. Naja vielleicht nicht nur die Handtasche, aber man kann aus dem Inhalt einer Tasche schon eine ganze Menge über seine Besitzerin herausfinden. Es ist so ein wenig, als würde man ins Schlafzimmer der  Menschen schauen. Vielleicht nicht ganz so intim, aber fast genau so persönlich…DSC_0158 Ich denke, dass wenn man einen Blog liest, man meist zwei Aspekte „erwartet“ (jedenfalls geht es mir so): Eine Inspirationsquelle für die schönen Dinge im Leben und mehr über den Menschen hinter den Bildern zu erfahren, ihn kennen zu lernen, obwohl er vielleicht am anderen Ende der Welt lebt. Es ist aufregend, hinter Fassaden zu schauen. Auch wenn ich nicht viel davon halte, ALLES von mir Preis zu geben (Stress auf der Arbeit/mit dem Freund/etc. hat hier nichts verloren), möchte ich euch doch so viel wie möglich an meinem Leben teilhaben zu lassen. Sonst würde ich schließlich ein verschließbares Tagebuch schreiben, keinen Blog. Also lasse ich euch heute an meinem Tascheninhalt teilhaben. Und ein Stück mehr an meinem Leben.DSC_0138 (2)

DSC_0147 (3) DSC_0144 (2)  DSC_0152 (2)    DSC_0162 (2) Naja die Tasche selbst kennt ihr ja schon. Die Bucket-Bag von Joop  bietet eine Menge Platz für so ziemlich alles, was man täglich braucht. Ich mag immer sehr gerne die Mischung aus praktischer Tasche, in die viel reinpasst und klassischer Eleganz. Was sich wohl generell auf meinen Stil als Regel anwenden lässt. Egal was ich mache und wie sehr ich versuche, mal ein für mich ungewöhnliches Outfit zusammen zu stellen, es kommt im Endeffekt vom Stil her immer das Gleiche heraus. Ich bin oft unsicher, ob das gut oder schlecht ist. Weil einerseits bedeutet es, dass ich meinen Stil gefunden habe und mir treu bleibe, andererseits möchte ich natürlich auch irgendwie wandelbar bleiben und überraschen. Wandelbar ist jedoch vor allem der Inhalt meiner Tasche, der sehr von meinen Tagesplänen abhängt. Was aber immer mit muss sind folgende Dinge: Der Schlüssel… ist von meinem „Peugeot 206 Street Racing“. Zuvor habe ich 3 Jahre einen MINI One namens Black Jack gehabt ( ja ich habe da so einen Spleen. Ich bilde mir immer ein, dass wenn ich Autos Namen gebe, diese besser auf mich aufpassen und manchmal, wenn ich weit weg fahre oder in eine große Stadt, die ich nicht kenne, fühle ich mich wie ein Pilot: “ Navi an: Check. Radiolautstärke reguliert:Check, Jacke ausziehen damit es nicht zu warm wird: Check, Handbremse gelöst: Check“), der war wirklich toll aber nur geleast und danach wollte ich einfach was anderes fahren. Und eine Freundin von mir hatte einen Peugeot 206 und der gefiel mir. Gut ich gebe zu, Peugeots sind leider nicht die treuesten Autos (leider auch nicht, wenn man sie Baghira nennt) und ja ich vermisse den MINI. Mit Sicherheit wird mein nächstes Auto wieder ein MINI. Ohne mein Handy fühle ich mich oft hilflos und bin schwer geneigt, von der Arbeit noch mal zurück nach Hause zu fahren, wenn ich es denn mal vergessen habe. Und leider ist meist in den Momenten, wo man die schönsten Fotos machen könnte, der Akku leer. Da bin ich Spezialist. Der Geldbeutel von Michael Kors in der Farbe Vanille gefällt mir unglaublich gut und leistet mir auch sehr gute Dienste. Er bewahrt meine EC-Karte, Bargeld (falls ich mal welches dabei habe), Fotos meiner Familie und meines Verlobten, Kundenkarten von verschiedenen Läden (P&C, Orsay und Douglas), meine 2 Kreditkarten, Führerschein, Personalausweis, Krankenkarte und natürlich meine Dauerkarte von den Adlern Mannheim ( für alle die es nicht wissen: Eine Eishockey-Mannschaft, die dieses Jahr die reelle Chance hat, deutscher Meister zu werden). Dass der Geldbeutel so viel Platz bietet, bedeutet leider auch, dass ich bei kleineren Taschen stets riesige Probleme bekomme. Entweder muss ich das wichtigste aus dem Geldbeutel raustun und in die Tasche stecken oder den Geldbeutel als „Zweittasche“ tragen. Eigentlich idiotisch. Aber er ist sooooo schön.;) Und dann gibt es noch die Sachen, die man zwar mitschleppt aber nicht zwingend bräuchte (und Männer werden das wohl nie verstehen, wofür man so viel „unnötigen Kram mit sich rumschleppt“): Meinen Terminplaner von Douglas, in dem ich alle Termine und To-Do´s reinschreibe, um wenigstens nur noch einen Teil davon zu vergessen, in dem ich Posts plane und den ich mit einer Werbe-Anzeige beklebt habe. Und mein Schmink-Mäppchen mit Make-up, manchmal noch Concealer, Lippenstift (in diesem Fall von YSL) oder Lipgloss. Was ist in eurer Tasche absolut unverzichtbar? Schreibt es in die Kommentare 🙂

3 Gedanken zu “Whats in my bag – Joop Bucket Bag

  1. Bin ich der gleichen Meinung. Was Frauen da alles mitschleppen, kann eine Menge aussagen über den Charakter und die persönlichen Interessen. Hab mal ne Doku bei Taff glaub ich gesehen, wie schutzig die meisten Handtaschen sind. Auch das sagt viel aus haha 😀 Glaub meine sieht nicht besser aus Kleiderschränke sagen meiner Meinung nach genauso viel über uns Frauen aus und sind ja schließlich nicht weniger wichtig für uns…. Wenns dich interessiert, schau bei mir mal vorbei

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    1. Das stimmt allerdings. Ich muss gestehen, ich „entrümpele“ meine Taschen auch immer mal wieder, weil man doch viel Zeug drin hat. Mit dem Kleiderschrank das kenne ich auch zu gut und werde mir sehr gerne deinen Blog mal ansehen 🙂

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  2. Wie lustig, ich tippe auch gerade einen Whats in my Bag Post :)))
    Es total süß, dass du deinen Autos Namen gibst und dem Mini hinterher trauerst. Das ist auch wirklich ein schönes Auto. Und wenn man sich an die Dinger erst mal gewöhnt hat… Ich hatte jahrelang einen ziemlich klapprigen Fiat Punto, der ständig irgendwas hatte, als er dann weg war, war ich trotzdem traurig. Aber nur so lange bis ich mein neues Auto hatte. Das ist nämlich viel neuer, toller und zuverlässiger 😉
    Liebe Grüße an dich

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