How to: Deal with bad days

Hey ihr Lieben,

manchmal geht alles schief. Manchmal auch etwas mehr. Davor können wir uns nicht bewahren. An dem einen Tag geht gefühlt eine kleine Welt unter und am nächsten scheint die Sonne, als wäre alles nicht passiert. Es gibt sie, diese Tage die einfach mies sind. Ich verrate euch darum heute, wie ihr am besten mit solchen Tagen umgeht.

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Ordnung schaffen

Wenn es mal wieder viel zu schnell bergauf und bergab geht und im Kopf das totale Chaos herrscht, kann es sehr helfen zu ordnen, was möglich ist zu ordnen. Ob das jetzt die ewig liegen gebliebenen Unterlagen und Rechnungen sind, der Kleiderschrank oder aber auch der Keller – in welchem die Sachen lagern, von denen wir uns noch nicht trennen konnten, sie aber auch nicht mehr benötigen. Wer Ordnung zu Hause schafft hat den ersten Schritt für Ordnung in seinem Kopf getan.

Etwas für sich tun

Wer einen schlechten Tag – oder auch mehrere – hatte, ist oft unzufrieden mit sich selbst, hinterfragt vielleicht auch einiges und bekommt schnell mal Selbstzweifel. Gerade dann ist es wichtig, sich etwas Gutes zu tun. Tut was euch Freude bereitet. Geht zur Wellnessbehandlung, ins Kino oder legt euch auch einfach nur mit einem guten Buch in die Badewanne und hört Entspannungsmusik. Es ist wichtig, sich um sich selbst gut zu kümmern. Denn nur wer sich selbst liebt, kann auch von anderen geliebt werden.

Sich Ablenken

Es ist absolut in Ordnung auch mal den Kopf hängen zu lassen und das Handy auszuschalten. Man darf auch mal ein Gesicht wie 7 Tage Regen ziehen. Aber dann muss man eben auch wieder auf die Beine kommen. Und am besten geht das natürlich mit Ablenkung. Geht raus, trefft Freunde, seid offen für Neues. „Steh auf, wenn du am Boden bist“, singen die Toten Hosen. Denn Aufstehen ist nötig, um weitergehen zu können.

Bewegen

Es gibt wenig Besseres bei Enttäuschung oder an schlechten Tagen, als Bewegung. Dabei ist es egal, ob ihr nur einen kleinen Spaziergang macht oder euch auf den Crosstrainer stellt und rennt, als ob es kein Morgen gäbe. Bewegung hilft dabei, den Kopf frei zu bekommen von schlechten Gedanken, um Klarheit zu schaffen. Und am Ende ist man dann auch müde genug, um zu schlafen und keine negativen Gedanken mehr zuzulassen.

Auf das Positive konzentrieren

Versucht eure Gedanken auf positive Ereignisse, Erinnerungen und Gedanken zu fokussieren. Das bringt euch um einiges besser durch den Tag und dann habt ihr auch eine positive Ausstrahlung. Wer positives ausstrahlt, zieht auch Positives an. Und dann noch der wichtigste Tipp: Versucht, entspannt zu bleiben.

Denn ja, manchmal sind Lektionen hart und manche Tage möchte man einfach vergraben und nie wieder in Gedanken hervorholen. Aber es hilft nichts, sich verrückt zu machen oder festzuklammern. Vieles kann man sowieso nicht ändern oder beeinflussen, egal wie sehr man es auch möchte. Laissez-Faire ist das Stichwort in diesem Zusammenhang. Leben ist das was passiert, während du gerade andere Pläne machst…

Was sind eure Methoden für schlechte Tage? Habt ihr gute Geheim-Tipps?

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