Wie ich meine Reisebilder mache und verarbeite

Hallo ihr Lieben,

jetzt bin ich seit einigen Tagen wieder zurück von meiner wunderschönen und atemberaubenden Islandreise. Die Landschaft dort ist einfach nur unglaublich und hinter jeder Ecke warten neue Dinge, die einen die Kamera am liebsten gar nicht mehr weglegen lassen würden. So können dann ganz schnell und bereits nach einiger Aussortierung schon mal um die 1500 Bilder in nur 10 Tagen entstehen. Heute gibt es darum mal einen Beitrag, wie ich meine Urlaubsfotos mache und wie diese anschließend weiter verarbeitet werden. Zudem gebe ich noch einige nützliche Tipps für schöne Urlaubsschnappschüsse…

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Auf meinen Reisen habe ich eigentlich immer meine Nikon D3200 dabei. Diese macht super Bilder und ist auch absolut ausreichend dafür. Als Objektiv verwende ich das , da es sehr vielseitig in ungefähr allen Situationen verwendbar ist und man einen recht großen Bereich zum Zoomen zur Verfügung. Gerade beim Whale Watching oder auch zur Aufnahme von Details ist diese Funktion für mich unerlässlich. Eventuell bietet es sich noch an – und das musste ich gerade bei der Fotografie von Nordlichtern feststellen – ein kleines Stativ mitzunehmen, da dieses leicht verstaut werden kann, aber immer eine perfekte Stütze für gute Bilder gibt. Das wäre dann auch eigentlich schon meine Grundausrüstung.

Bei meinen Reisefotos mag ich es am liebsten, eine gute Mischung aus ganzheitlichen Bildern zu haben, auf denen man sich einen ersten Eindruck verschaffen kann sowie aus schönen Detailaufnahmen. Es lohnt sich auf alle Fälle immer, genau hinzusehen und einen Ort auch mal mit wie durch eine Kamera zu sehen. Schaut auch mal in die Ecken und kleinen Höfe und versucht dadurch den Charme des Ortes einzufangen.

Zu Hause werden dann meine Bilder erst mal auf den Computer gezogen und vorsortiert, sodass ich nachher schätzungsweise die 300 besten Bilder in einem eigenen Ordner habe. Diese kann ich dann auch mal meiner Familie oder Freunden zumuten was die Menge angeht. Die allerbesten Bilder werden häufig von mir auch noch mal nachbearbeitet und verkleinert, um sie dann auf dem Blog zu den Reiseberichten hochzuladen.

Da ich Bilder nicht nur digital auf dem Laptop haben möchte, sondern sie auch gerne mal wieder hervorkrame und darin herum stöbere, erstelle ich mir eigentlich nach jeder Reise ein Fotobuch von Cewe. Dafür nutze ich die am liebsten die Software, da ich dort bequem immer wieder zwischenspeichern kann und wenn ich wieder Lust und Zeit habe daran weiter arbeite. So habe ich immer wieder wunderschöne Erinnerungen an traumhafte Orte, die ich bei Gelegenheit hervor holen kann.

 

Ein Gedanke zu “Wie ich meine Reisebilder mache und verarbeite

  1. Toller Beitrag! Ich liebe es auch, meine digitalen Fotos ausdrucken zu lassen. Gerade wenn Handy oder ähnliches kaputt gehen, sind die ganzen Erinnerungen mit einem Mal weg. So hat man sie immer zur Hand und kann sie herausholen, wenn man in alte Erinnerungen schwelgen will! 🙂

    XO,

    Sandra von http://fashionholic.de

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