Elbsandsteingebirge – Sächsische Schweiz

Hallo ihr Hübschen,

wie bereits vor Kurzem angekündigt, kommt hier nun sozusagen der zweite Teile aus meinem Dresden-Reisebericht. Genauer gesagt verschlägt es uns nämlich am zweiten und damit leider schon letzten Tag unseres Wochenendes im Osten ins schöne Elbsandsteingebirge…

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Ehrlich gesagt kannte ich bis vor Kurzem das Elbsandsteingebirge überhaupt nicht. Erst einige Beiträge und Fotos dazu auf Travelbook haben mich darauf gebracht, dass auch Deutschland jede Menge für Reiseliebende wie mich zu bieten hat.Regelmäßig schafft es das Elbsandsteingebirge bzw. die Sächsische Schweiz in diverse “ Muss man gesehen haben“-Rankings. Aber was ist das ELbsandsteingebirge eigentlich und was kann man dort so machen?

Bei der Sächsischen Schweiz handelt es sich um einen Nationalpark, vielleicht ähnlich wie es sie auch in den USA gibt. Der bekannteste Anfahrtspunkt dort – und darauf haben wir uns größtenteils mangels Zeit beschränkt – ist die Bastei. Diese ist bereits recht früh auch ausgeschildert und nicht unweit davon befindet sich ein Parkplatz, von welchem man bequem in 10 Minuten an der Basteibrücke ankommt. Von dort hat man eine erste perfekte Sicht auf die Felsen, welche sich wie Kleckerhaufen in die Landschaft einfügen. DieBasteibrücke selbst kann man auch zu Fuß erlaufen und hat von dort eine wunderschöne Sicht auf die umliegenden Orte und die Elbe. Hier auch wieder mein Tipp: Ich finde den Winter durchaus sehr reizvoll, um dieses Gebiet zu besuchen. Wir sind gar nicht soo großen Touristenmengen begegnet und am Abend hatten wir die Brücke kurzzeitig sogar komplett für uns und konnten einen tollen Sonnenuntergang mit Blick auf die verschneite Landschaft genießen. Einfach unvergesslich.

Von der Bastei aus führen diverse Wanderwege, welche man begehen kann. Der bekannteste hierbei ist der Malerweg, welcher wohl auch sehr gut zu begehen ist. Im Winter braucht ihr aber auf älle Fälle sehr gutes Schuhwerk, da die Treppen und Abstiege schon sehr rutschig sind. Dafür soll sich ein spektakuläres Bild des eingefrorenen Amselfalls bieten. Das haben wir leider nicht mehr geschafft. Ich möchte mich auch gar nicht groß über die Wanderwege auslassen und verweise an der Stelle lieber auf einen super hilfreichen Beitrag auf meinem Lieblings-Reiseblog Lillies Diary.

Die Strecken der verschiedenen Wanderwege sind unterschiedlich lang und anspruchsvoll. Die Schwedenlöcher sowie den Wasserfall am Amselsee hätten wir natürlich auch sehr gerne gesehen, aber das holen wir im Sommer vielleicht noch nach. Deshalb aber mein Tipp: Bringt genügend Zeit mit und kommt am besten schon morgens an. Und lasst euch nicht vom Winter abschrecken. Manchmal lohnt sich auch das Warten auf den Abend, bis es aufklart und ihr mit einem wunderschönen Blick belohnt werdet…

Wart ihr schon mal im Elbsandsteingebirge und habt vielleicht Tipps?

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