Reisetipps & Bericht Costa Rica – Dem Dschungel so nah

Hey ihr Hübschen,

es ist endlich soweit, wenn auch leider wie immer etwas zeitverzögert. Aber Bildbearbeitung dauert eben auch seine Zeit, Ankommen und Wäsche waschen sowieso und dann hatten wir vermutlich immer noch nicht alles erlebte verarbeitet. Costa Rica bietet genug Abenteuer und Abwechslung für viele Monate. Ob Abschalten im Surferparadies Tamarindo, das unvergessliche Erlebnis, durch Regenwälder zu wandern und verschiedenste Tierarten in freier Wildbahn zu entdecken oder der unfassbar schöne Ausblick auf einen unnatürlich blauen Vulkankrater, Costa Rica ist einfach einmalig. Darum heute einige Tipps sowie der Reisebericht zu unserer Rundreise.

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Vorbereitung und Routenplanung

In Costa Rica hatten wir für die gesamte Zeit einen Mietwagen gebucht, da wir so viel möglich sehen und erleben wollten und das geht immer noch am besten, wenn man einfach und flexibel losfahren kann und eben auch anhalten kann, wo es einem gut gefällt. Besonders gut geht das bereits kurz hinter San Jose, wo sich großzügig Kaffeeplantagen über die Landschaft erstrecken. Die Strecken, welche wir fahren würden, haben wir bereits zuvor mit Hilfe von Landkarten und Google Maps ausgearbeitet. Bei unserer Ankunft in Costa Rica die kostenlosen Offline Karten von Maps als Navi benutzt. Das funktioniert super einfach und spart einem die 150 EUR, die ein gemietetes Navi kosten würde (im Ernst, da ist es sogar günstiger ein neues Navi zu kaufen).

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Hotels

Die Hotels für unseren gesamten 12-tägigen Aufenthalt hatten wir bereits zuvor über das Reisebüro Hoffmann in Alzey buchen lassen. Da der Inhaber – Sascha Vollmer – bereits gefühlt überall auf der Welt war, konnte er auch tolle Tipps geben, welche Ziele wir ansteuern sollten und welche Strecken in welcher Zeit sinnvoll sind. Die erste Nacht verbrachten wir also im Wyndham Garden Hotel, welches sehr sauber und modern war und guter Ausgangspunkt, um am nächsten Tag direkt starten zu können. Besonders angetan hat es uns aber auch das Lomas del Volcan, am Fuß des Arenal Vulkans, mit seinen wunderschönen Bungelows im Grünen und der tollen Aussicht beim Frühstück.

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Weiter ging es in die etwas einfachere aber nicht weniger interessante Monteverde Cloud Forest Lodge, welche wie der Name schon sagt, direkt am Waldrand des Nebelwaldes gelegen ist. Auch hier wohnt man in Bungalows und beim Frühstück kann man den Kolibris und Affen auf der Terrasse beim Essen zuschauen. Einfach ein einmaliges Erlebnis.  2 Tage verbachten wir auf einer eher außergewöhnlichen aber sehr gepflegten Ranch direkt am Nationalpark Rincon de la Vieja. Die Hacienda Guachipelin beherbergt um die Gästebereiche herum einige sehr sehenswerte Wasserfälle und zahlreiche Aktivitäten, sowie einen wunderschönen traditionellen Ochsenkarren.

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Etwas länger Zeit verbrachten wir im Esplendor Tamarindo, welches zwar nicht direkt am Strand liegt, dafür jedoch einen tollen Ausblick vom Infinitypool sowie von allen Zimmern aus bietet. Moderne helle Ausstattung und sehr edles Ambiente zeichnen dieses „instagrameble“ Hotel aus. Zu guter Letzt geht es in die Villa Romantica, welche von 2 Deutschen betrieben wird und die ihrem Namen alle Ehre macht mit privater gepflegter Athmosphäre und einer eher ruhigen Lage in Quepos, nahe dem Manuel Antonio Nationalpark.

Food

Traditionell zum Frühstück gibt es in Costa Rica täglich Pico de Gallo und Kochbananen. Die Kochbananen besitzen eine Art Panade und sind erst mal ein wenig gewöhnungsbedürftig, da eben sehr süß, aber die Mischung (gerade auch mit Pfannkuchen) ist ziemlich unschlagbar gut. Pico de Gallo wird warm serviert und besteht aus schwarzen Bohnen und Reis, immer etwas unterschiedlich gewürzt. Generell haben wir das Essen in Costa Rica ziemlich gut vertragen und ich kann nur raten, probiert alles aus! Ihr werdet es nicht bereuen. Außer von Läden, die Dos Locos heißen, von denen lasst besser die Finger… Besonders gut gegessen haben wir einmal in Tamarindo im Green Papaya, wo bei lässiger Athmosphäre und zwischen Hängeschaukeln leckere – auch vegane – Essen serviert werden. So kann ich zum Beispiel absolut die Quinoa Bowl von dort empfehlen. Auch sehr gut gegessen haben wir in Quepos, nahe dem Manuel Antonio NP, genauer gesagt bei Lucas Bar & Restaurant.

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Sicherheit

Hatten wir zuvor noch einige Bedenken, was die Sicherheit Costa Ricas anging, verloren wir diese jedoch recht schnell. DIe Costa Ricaner selbst sind sehr freundlich – besonders wenn ihr versucht ein paar Worte Spanisch zu sprechen – und sind selbst abends noch allein im Wald und an Straßenrändern unterwegs. Zumindest ist dies im Inland um den Arenal der Fall. Etwas unsicherer hingegen wirkte die Gegend kurz vor Quepos, jedoch hatten wir in Quepos selbst nie Probleme. Costa Rica zählt zudem zu einem der sichersten Länder Mittelamerikas und enttäuschte uns diesbezüglich auch nicht.

Karte

Reiseroute für den Roadtrip

San Jose – Volcan Poas – Volcan Arenal (2 Tage)

Begonnen hat unser Roadtrip in San Jose, wo wir nachts landeten und erst mal mit mulmigem Gefühl ins Taxi steigen mussten – die Station von europcar liegt etwas außerhalb des Flughafens und macht um 22 Uhr dicht. In San Jose selbst waren wir jedoch nicht, da die Hauptstadt verhältnismäßig unsicher sein soll und auch außer das Teatro National nicht viel zu bieten hat. So jedenfalls unsere Vorstellung. Stattdessen ging es morgens nach einem leckeren traditionellen Frühstück  direkt los zum Volcan Poas. Aber es muss auch früh dort sein, wer den unnatürlich milchig blauen Vulkankrater noch sehen möchte, bevor dicke Nebelschwaden aufziehen.

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Vor dem Nationalpark lohnt es sich, dem La Paz Wasserfall – liegt mitten am Straßenrand – einen Besuch abzustatten. Am Mittag setzten wir unsere Reise dann Richtung unseres nächsten Hotels fort. Unterwegs bietet sich des Weiteren der Besuch des Wasserfalls La Fortuna an. Das Lomas del Volcan liegt direkt am Fuß des Arenal Vulkans, welcher eine der Hauptattraktionen Costa Rica darstellt. Auch dieser ist häufig wolkenverhangen, man muss also schon etwas Glück haben, ihn tatsächlich einmal in voller Pracht zu sehen. Der angrenzende Volcan Arenal Nationalpark ist bestens geeignet für eine kleinere Rundtour von ca. 1 1/2 Stunden. Von dort hat man zahlreiche Aussichtspunkte auf den Vulkan.

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Volcan Arenal – Monteverde (3 Tage)

Unser Streckenverlauf weiter in die Nebelwälder von Monteverde führt uns entlang des idyllischen Arenal-Sees. Und immer wieder möchte man unterwegs stehen bleiben und Fotos machen von dem unwirklich türkisfarbenen Wasser und den sattgrünen Bäumen und Sträuchern welche fast den gesamten Straßenverlauf säumen, als würde man mitten durch den Dschungel fahren.

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Richtung Monteverde selbst sind die Straßen dann ziemlich schlecht ausgebaut, es geht über holprige Feldwege in eine etwas kargere Landschaft mit wenigen kleinen Siedlungen. Vor den Toren des Nebelwaldes befindet sich der Touristenort Santa Elena, wo man gut essen und einkaufen gehen sowie verschiedene Touren buchen kann. Wir haben uns dafür entschieden, eine Hanging Bridges Tour über die bekannten Hängebrücken in Monteverde zu unternehmen und so über die Baumwipfel einen tollen Ausblick zu genießen. Der Pfad besteht aus 8 solcher Brücken und es lohnt sich, zuvor noch einen kleinen Abstecher in den Humingbird Garden zu unternehmen. Hier könnt ihr super frei lebende Kolibris beobachten.

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Zudem stand auch eine Kaffetour auf unserem Plan. Diese unternimmt man am besten um Santa Elena herum oder zwischen San Jose und Poas. Wir haben uns für die Don Juan Coffee & Chocolate Tour entschieden, da diese auf Tripadvisor super Bewertungen hatte und wirklich sehr interessant war. Für mich ein Muss auf jeder (ersten) Costa Rica Reise. Von dort haben wir dann auch sehr leckeren Kaffee mitgebracht.

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Monteverde – Rincon de la Vieja (2 Tage)

Wer auf der Hacienda übernachtet, ist praktisch schon so gut wie im Nationalpark Rincon de la Vieja. Auf dem Gelände rund um die Ranch befinden sich 4 Wasserfälle, in welchen man baden kann. Uns hatten es besonders der Chorreras Wasserfall mit dem milchig blauen schwefelhaltigen Wasser und der Oropendola angetan. Wer früh genug da ist, hat das Wasserbecken komplett für sich und fühlt sich zwischen den bunten Schmetterlingen und dem hellen Wasser mitten ins Dschungelbuch versetzt.

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Beim Besuch des Nationalparks Rincon de la Vieja muss man jedoch daran denken, dass montags stets alle Parks in Costa Rica geschlossen haben. Das sollte eingeplant werden. Der Park selbst erinnert mit seinen blubbernden Schlammlöchern und dampfenden Feldern stark an Islands Schwefelfelder und kann in einem 1 1/2 Stunden Lauf gut erkundet werden.

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Rincon de la Vieja – Tamarindo (4 Tage)

Je weiter wir Richtung Tamarindo kamen, umso heißer und trockener wurde das Gelände. Costa Ricas Vegetation und Klima ist einfach sehr unterschiedlich, je nach Region. Tamarindo selbst ist ein wahres Surfer- und Hipsterparadies. Mit vielen lässigen Bars und Läden und zahlreichen Surfkursen. Dementsprechend viel ist eben auch touristenmäßig dort los und so sind auch die Verkäufer etwas aufdringlicher als im Rest von Costa Rica. Dennoch verbrachten wir dort eine wunderschöne Zeit, hauptsächlich auch zum Entspannen und die ca. 38 Grad ließen sich ohnehin am besten im Pool aushalten.

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Oder bei einer Bootsfahrt in die Mangrovenwälder um Tamarindo. Dort hat man die Möglichkeit, auch auf das ein oder andere Krokodil, diverse Äffchen und Vögel zu treffen. Wir hatten mit den Krokos nicht so viel Glück, dafür haben wir diese später dann auf der Tarcoles Brücke nahe dem Manuel Antonio NP sehen können. Einen weiteren halben Tag verbrachten wir auf dem Pferderücken. Costa Rica Equestrian Vacation organisiert private geführte Ausritte zum wunderschön ruhig gelegenen Strand Junquillal und ist gerade für Pferdebegeisterte wie mich genau das Richtige.

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Tamarindo – Manuel Antonio Nationalpark (2 Tage)

Ein wenig erholt aus Tamarindo verbringen wir die letzten Tage unserer Rundreise in Quepos, nahe dem Nationalpark Manuel Antonio. Diesen sollte man unbedingt besuchen bei einer Costa Rica Reise, da man doch zahlreiche Tiere in freier Natur erleben kann. Wir haben uns für eine Tour ohne Guide entschieden, da wir dann freier und fernab der doch beachtlich großen Touristenmassen im Park auf eigene Faust losgehen kann. Einen Guide zu nehmen hat lediglich den Vorteil, dass dieser noch das ein oder andere zu erzählen hat und mit einem Fernglas ausgestattet ist, durch welches sich leichter Tiere (zum Beispiel Faultiere) hoch oben in den Bäumen bestaunen und fotografieren lassen. Im Park selbst gibt es aber nicht nur einige Tiere zu sehen, sondern auch einige sehr schöne Strände. Empfehlenswert ist der Playa las Gemelas, da dort wesentlich weniger los ist als an der Playa Manuel Antonio. Der Weg dorthin ist nicht sonderlich weit und der Strand lädt ohne Frage zum Verweilen ein.

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Wer ein Hotel in Quepos gebucht hat, sollte sich auf jeden Fall auch mal einen Abend nehmen, um den Sonnenuntergang nahe dem Yachthafen anzusehen oder einen kleinen Rundgang über den Markt machen und allerlei frisches Obst und Früchte bewundern/probieren.

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Und das soll es dann auch schon gewesen sein mit unserem Roadtrip durch Costa Rica. In jedem Fall hat sich die Reise nach Costa Rica sehr gelohnt, denn ich habe selten ein so abwechslungsreiches abenteuerliches Land erlebt. Und in Kürze gibt es auch schon den nächsten Reisebericht über unseren Aufenthalt in Miami. Ihr dürft gespannt sein…

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