Reisetipps & Bericht Mexico – Playa del Carmen, Tulum, Valladolid

Hey ihr Lieben,

passend zu den zuletzt doch recht warmen und tollen Temperaturen die letzten Tage gibt es heute mal wieder ein wenig „Fernweh-Inspiration“. Ich habe nämlich endlich meinen Blogpost mit tollen Tipps rund um eine (kleine) Mexico-Reise für euch fertig gestellt. Was ihr auf keinen Fall verpassen solltet, wie es mit Transport und Sicherheit in Mexico aussieht und wo ihr am schönsten eure Zeit verbringen könnt, erfahrt ihr im heutigen Post…

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Vorbereitung & Anreise

Zu allererst lässt sich sagen, dass Mexiko riesig ist. Selbst wer sich nur auf Yucatan und Quintana Roo beschränkt, wird es schwer haben, tatsächlich alle interessanten Punkte in der näheren Umgebung anzufahren. So lag Tulum ca. 1 Stunde von Playa del Carmen entfernt und Chichen Itza um die 3 Stunden. Alle weiteren Punkte wie Merida, Palenque, etc. sind eigentlich schon zu weit weg für einen einfachen Tagesausflug. Wer etwas mehr Zeit als wir hat, dem empfehle ich auf jeden Fall auch einen eigenen Mietwagen, mit welchem ihr die Möglichkeit habt, so viel wie möglich vom Land zu sehen und eine Rundreise zu machen. Da für uns Mexiko eigentlich mehr der Entspannung dienen sollte und wir uns erst mal nur einige Eindrücke machen wollten, ließen wir uns über Reisetransfers.de abholen. Nun muss ich sagen, dass der Transport sehr schlecht funktionierte und wir fast zu spät zum Flughafen kamen deswegen. Ansich gibt es aber immer zahlreiche Möglichkeiten, per Taxi oder Bus zum Hotel zu kommen. Am Flughafen wurden wir dann auch sehr nett begrüßt und wir fühlten uns eigentlich ziemlich sicher. Die Mayastätten sind wir persönlich immer mit den öffentlichen „ADO Autobussen“ angefahren. Mit diesen kommt man zu regelmäßigen Fahrzeiten sehr komfortabel und für wenig Geld zu den Touristenattraktionen. Macht auf keinen Fall bitte den Fehler, bei einer der Agenturen für 180 USD so eine Tour zu buchen. Die einzigen, die dabei verdienen, sind die großen Anbieter. Der Eintritt für die Stätten liegt i.d.R. bei um die 5 USD, die Busfahrt bei ca. 12 USD pro Person für Hin- und Rückweg.

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Hotel

Unser kleines Hotel – Riviera del Sol – lag super zentral in Playa del Carmen. Dort gibt es zahlreiche Möglichkeiten zum Ausgehen, feiern, es gibt etliche Beach Clubs und eine sehr gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel. Dort haben wir uns dann auch super sicher gefühlt. Das Hotel selbst war sehr gemütlich und klassisch mexikanisch eingerichtet und für mein Empfinden auch absolut bezahlbar.

Food

Zu essen gibt es in Mexico, wie auch in Costa Rica, viel Reis und Bohnen. Und das bereits zum Frühstück. Aber auch Guacamole ist in allen Variationen vertreten, so z.B. mit den klassischen Nachos und Pico de Gallo (gestückelte Tomaten mit Zwiebeln in Sud). Besonders empfehlen kann ich euch für mittags einen Besuch des Indigo Beach Club, wo ihr für recht wenig Geld ziemlich gut essen könnt und ihr noch dazu eines der Strandbetten an einem ruhigeren Strandabschnitt benutzen könnt. Hier ist es etwas entspannter für mein Empfinden, als bei Mamitas oder Kools Beach Club. Wer abends richtig gut essen gehen möchte, braucht nur die Hauptflanierstraße entlang zu gehen, hier ist garantiert für jeden Geschmack ein tolles Restaurant dabei.

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Sehenswertes

Die ersten beiden Tage nach Ankunft verbrachten wir damit, Playa del Carmen etwas näher kennen zu lernen. Und uns Ausweichmöglichkeiten für die durch Spring Break doch sehr vollen Strände zu suchen. Wer die Stadt selbst noch menschenleer erleben möchte, der sollte einfach mal morgens entspannt nach dem Frühstück losgehen, wenn die Feierwütigen noch schlafen. Die Straßen sind dann noch sehr sauber, bunt und wunderschön. Generell hat der Ort selbst, trotz Touristenmengen, seinen ganz eigenen Charme. Außerdem kann man hier gefühlt alles machen: Jetski fahren, Schnorcheln, Angeln, etc. Aber auch die Shoppingwütigen kommen in Playa del Carmen voll auf ihre Kosten. So habe ich dort in einer der mehreren Malls einige Teile für den Sommer erstanden.

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Einen Ausflug wert, genauer gesagt, was ihr euch unbedingt ansehen müsst: Die Maya-Ruinen von Tulum. Tulum ist ein malerischer Ort an der Küste von Quintana Roo und hat praktisch durchgängig diesen wunderschönen Shabby Chic, den man sonst von Ibiza kennen würde. Nun sind die Ruinen an sich schon super überlaufen, deshalb empfiehlt es sich bereits morgens früh anzureisen und dann mit einem gemieteten Fahrrad – gibt es schon für 4 USD den Tag – in den Park zu fahren. Den Ort kann man sich vorstellen, wie ein Volksfestgelände oder ein zerstörtes Dorf. Das Areal durchläuft man in circa 2 Stunden und an den Tafeln finden sich zu den jeweiligen Gebäuden auch immer Erklärungen, um was es sich dabei mal gehandelt hat. Super spannend, gerade für jemanden wie mich, der geschichtsbegeistert ist. Am Mittag empfiehlt sich dann der Besuch an einem der traumhaften feinen Sandstrände in Tulum.

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Unser nächster Ausflug führte uns ins 3 Stunden von PdC entfernte „Chichen Itza„. Diese Stätte ist noch um einiges größer als Tulum und wesentlich besser erhalten. Dafür sind auf dem Areal allerdings auch wieder zahlreiche Verkäufer, die einem irgendwelche Pfeifen, Teller und Decken verkaufen wollen. Interessant ist bei der Besichtigung aber auch vor allem die Geschichte von Chichen Itza sowie die kulturelle Bedeutung der einzelnen Orte und Gebäude dort. So kann man schon früheste Beweise für Astrologie, aber eben auch andererseits für menschliche Opfergaben finden.

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Auf dem Rückweg von Chichen Itza – und ebenfalls einfach per Autobus zu erreichen – bietet sich ein kurzer Besuch der angeblich schönsten Stadt Yucatans an. Valladolid ist ein verhältnismäßig recht sauberer Ort mit einer wunderschönen Kathedrale und einem vorgelagerten Park, wo zahlreiche Händler und Essensstände stehen. Allerdings würde ich nicht mehr als 3 Stunden in Valladolid einplanen, da das Wichtigste in kurzer Zeit besichtigt ist und die Armut, geht man mal 3 Straßen weiter, eben schon zu sehen ist. Natürlich, auch das oder gerade das ist Mexico und wir wollten das Land auch authentisch erleben. Trotzdem wollte ich euch das als Info mit auf den Weg geben, falls ihr selbst einmal nach Mexico/Valladolid reist.

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