Top 8 Tipps wie du garantiert kein Fitnessblogger wirst

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es seit langer langer Zeit mal wieder eine Top 8. Wie ihr ja vielleicht noch wisst, sind diese Beiträge meistens nicht so ganz ernst gemeint. Und worüber könnte man besser Witze machen – wenn man das Thema „Coral-Kampagne“ schon abgehakt hat – als die tägliche Sportmotivation und das Erreichen von Bodygoals?! Heute also Top 8 Tipps, wie du garantiert kein Fitnessblogger wirst…

Sportmuffel-Maracujabluete-Satire

Tipp 1: Bevor du womöglich völlig übermotiviert dich im Fitnessstudio anmeldest, leg dir erst mal Instagram zu. Sonst darfst du dort gar nicht hin. Außerdem weiß jeder, dass nur der Sport was bringt, der auch nachweislich mit Bildern dokumentiert und von mindestens 100 Leuten beklatscht wurde. Jeder Trainigstag – aber dazu kommen wir in einem anderen Punkt – muss auf Instagram gepostet werden. Dafür befolgt Tipp Nr 2.

Tipp 2: Bestellt euch ALLES was ihr an Sportklamotten finden könnt. Lange Jogginghosen? Na klar, braucht ihr ja für´s Joggen im Kalten. Sport-BH´s? Unbedingt, in allen Farben und Varianten. Nicht zu vergessen nagelneue Sportschuhe, weil die alten zwar noch perfekt sind – da praktisch ungetragen – aber wie sollt ihr gut trainieren können mit Sportsachen aus der letzten Saison? Eben.

Tipp 3: Zieht eure neuen Sportsachen an, schminkt euch nach und zieht euer bestes Chanel-Haarband an. Schließlich müsst ihr top aussehen, wenn ihr euch nachher im Spiegel des Fitnessstudios fotografiert.

Tipp 4: Geht ins Fitnessstudio und meldet euch dort an. Dann macht ihr dort erst mal ein(hundert) Fotos, natürlich vor dem Sport, damit jeder sieht dass ihr jetzt ultra sportlich seid und dabei total lässig ausseht.

Tipp 5: Geht ohne Training wieder nach Hause weil das Fotografieren viel zu anstrengend war und man sich beim ersten Training ja eh nicht überanstrengen sollte.

Tipps 6: Bezahlt nun jeden Monat brav euer Fitnessstudio-Abo aber geht nicht hin. Es reicht doch wenn ihr dort angemeldet seid, trainieren sollen bitte andere. Dabei könnte schließlich auch euer Chanel-Haarband ruiniert werden.

Tipp 7: Um wenigstens zu Hause etwas sehr fitnessmäßiges zu machen, kauft euch möglichst viele Proteinriegel und Shakes und esst und trinkt nur noch das. Achtet dabei aber bitte auf Tipp Nr. 6, sonst könnte das zum Misserfolg eures Projektes – garantiert kein Fitnessblogger zu werden – führen.

Tipp 8: Gebt euren Mitmenschen besserwisserische Tipps zum Thema Fitness. Ihr habt jetzt schließlich viel Ahnung, weil ihr euch nur noch gesund ernährt (s. Tipp Nr. 7) und ihr seid schon seit 3 Monaten im Fitnessstudio angemeldet…

 

 

 

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