Huhu ihr Lieben,

gerade aus Mykonos zurück muss ich mich ehrlich gesagt erst mal an die sehr warmen Temperaturen hier gewöhnen. In Mykonos war es immer um die 22 Grad und sehr viel Wind. Dazu bekommt ihr in Kürze in einem kleinen Mykonos-Spezial dann auch noch Outfitbilder. Zuerst aber habe ich mein erstes ziemlich sommerliches Outfit, welches wir in Mainz geshootet haben – an zahlreichen Orten, bis wir endlich eine passende „Location“ gefunden hatten – und welches eigenglich nur aus einem schlichten Calvin Klein Shirt und einem Bleistiftrock in cogancfarben besteht. Aber bis so ein Outfitpost mal steht, kann das schon ganz schön lange leider dauern und manchmal verliert jeder von uns beiden auch mal leicht die Nerven. Welche Fail-Fallen und Probleme beim Bloggen bei eigentlich jedem bestehen? Ich verrate es euch und lasse euch mal ein wenig hinter die Kulissen blicken…

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Bloggen sieht leicht aus. Instagram sogar noch leichter, da muss man ja nicht mal was schreiben und sich ein Thema aus den Fingern saugen. Aber dass wir – meistens interessanterweise beim ersten Outfit – gerne auch mal eine Stunde rumprobieren, 5 mal den Shootingort und ich 3 Mal die Frisur wechsele, sieht nachher keiner. Aber von Vorne. Umgezogen wird sich bevorzugt im Auto. Dazu habe ich eigentlich immer eine sehr große Tüte dabei, in der alles zum Outfit gehörende enthalten ist. In den Taschen sind stets die je passenden Accessoires, damit da nichts durcheinander kommt oder vergessen wird. Das Umziehen im Auto ist natürlich auch nicht sooo bequem, aber man kann sich zumindest aufwärmen oder von der Klimaanlage kühlen lassen, sodass die hässlichen roten Punkte im Gesicht verschwinden, wenn es doch mal wieder viel zu warm ist. Hin und wieder kommt es auch vor, dass ich Lust auf ein Sommer- oder Herbstoutfit habe, das Wetter aber nicht. Heißt: Ich möchte euch endlich mal wieder ein schönes Sommerkleid zeigen, das Wetter hat aber gerade wenn ich Zeit habe beschlossen, regnerische 13 Grad anzuzeigen. Muss man halt durch.

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Da ich auch nicht immer am selben Ort shooten möchte – na gut, manche mag ich so gerne, dass wir dort schon häufiger hinfahren, bevorzugt die Frankfurter Oper z.B. – müssen immer wieder neue Locations aufgetan werden. Ist aber auch nicht so leicht, weil manchmal viele Menschen einem im Bild rumlaufen, der Platz zur Shootingzeit gerade voll in der Sonne liegt – Vorsicht, unschöne Schatten und häufig unschmeichelhaft für die Haut – und manchmal einfach alles nicht so gut zu allem wirkt oder farblich nicht zum Outfit passt. Und so kann schon mal – wie in diesem Fall – eine Stunde vergehen, bis wir einen guten Shootingort gefunden haben, an dem Licht und Farben passen. Und dann kann es endlich losgehen. Naja ich glaube ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass wir um die 150-200 Bilder von einem Outfit machen, nur damit am Ende 10-15 Bilder rauskommen, die ganz gut und auf denen ich mir auch gefalle (und nicht gerade irgendwelche Grimassen ziehe, genervt schaue oder seltsam verrenkt laufe). Deshalb an dieser Stelle nochmal: Tausend Dank für deine unendliche Geduld Rico ❤

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