Hallo ihr Lieben,

nun hat es doch noch einige Tage gedauert, bis ich zu meinem Beitrag für Mykonos gekommen bin. Dafür habe ich euch einige nützliche Tipps und unsere „Reiseroute“ mal ein wenig zusammengefasst. Was ihr für euren Mykonostrip wissen solltet, welche Strände die Schönsten sind und was auf keinen Fall im Reisegepäck fehlen darf…

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Ankunft & Hotel

Gelandet sind wir mit Condor gegen Mittag am Airport Mykonos. Der Flughafen ist super klein und sehr übersichtlich. Das Gepäck war dann auch ziemlich frühzeitig da, sodass wir direkt zu unserem Transfer gehen konnten. Für 5 Tage unseres Aufenthalts hatten wir zudem ein Quad gemietet, die beste Entscheidung auf dieser Insel, da es Spaß macht und man sehr schnell und einfach zu allen Punkten auf Mykonos kommt. Nach einigem Hin und Her – s. Beiträge zum Thema Neckermann – hatten wir uns für das Sunrise Hotel in Agrari Beach entschieden und haben diese Wahl auch absolut nicht bereut. Das Hotel ist gerade mitten in zahlreichen Modernisierungsmaßnahmen und besitzt eine wunderschöne gepflegte Anlage mit tollen modernen Junior Suiten, von denen wir eine gemietet hatten. Der Blick am Morgen auf das Meer und den davorliegenden Poolbereich war den Aufpreis dann aber auch wert. Das Personal ist sehr hilfsbereit und unaufdringlich und das Frühstück war in Ordnung. Natürlich gab es kein riesiges Buffet, aber es war für jeden etwas dabei. Aber ich denke da sprechen die Bilder auch für sich. Kommen wir also lieber zu den Stränden…

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Strandempfehlungen

Außer Mykonos Stadt – wo wir mehrere Tage verbrachten, weil es uns dort so gut gefiel, gibt es auf Mykonos nicht wirklich viele „Sehenswürdigkeiten“, dafür aber eine Menge Strände und einen sehr hübschen Leuchtturm nördlich von Mykonos Stadt. Wer einfach mal ein paar Gänge runterfahren will und überfüllte Strände nicht mag, der ist in Agrari Beach sehr gut aufgehoben. Ebenfalls sehr schön und gepflegt, aber entwas teurer ist der benachbarte Elia Beach. Dort sind dann auch die Hotels hochpreisiger. Zum Entspannen ebenfalls gut geeignet ist Kalafatis Beach, etwas weiter östlich von Agrari. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass uns bzw. mir Paradise Beach und Super Paradise Beach nicht so sehr zusagten, weil es eben schon ziemliche Partyorte sind und der Paradise Beach mir fast ein wenig „baustellenmäßig“ (?) vorkam. Einen ganzen Tag verbrachten wir zudem in Platis Gialos, genauer: Im DK Oyster, einem sehr coolen Beach Club, der 2018 eröffnet wurde. Dazu gibt es dann aber noch mal einen gesonderten Beitrag. Der Ort selbst jedenfalls ist super schön und sehr einladend, leider aber auch sehr voll. Um dort zu liegen, müsst ihr eine Liege oder ein Strandbett mieten. Trotzdem hat es uns dort sehr sehr gut gefallen. In Mykonos Stadt selbst gibt es so gut wie keine Möglichkeiten an einem Strand zu liegen, das ist aber auch gar nicht nötig, wenn man halbwegs mobil ist. Für alle Surfer und Kiter bietet sich der im Norden gelegene Ftelia Beach an, an dem kaum etwas los ist und der noch ziemlich naturbelassen – leider aber auch ein wenig vermüllt – ist. Zu den Stränden ganz im Westen – Ornos und Platis Yannis – kann ich leider nichts sagen, da wir es dort nicht mehr hingeschafft haben. Aber jetzt habt ihr schon mal eine grobe Übersicht zu den Stränden.

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Mykonos Stadt

Die Perle der Insel ist zweifelsohne Mykonos Stadt. Mit den weiß getünchten Häuserfronten, den blauen Fensterläden und den engen Gässchen steht sie Santorini in gar nicht so viel nach. Auch hier gibt es, wenn man den Hafen entlang läuft – parken bitte unbedingt auf dem kostenlosen Parkplatz im Norden der Stadt, dort ist das nämlich auch erlaubt und man ist schnell in der Stadt – die St. Nikolaus Kirche mit blauem Dach und einer hübschen Glocke. Davor bietet es sich an, einfach ein wenig durch die Gassen zu streifen und sich dort zu verlieren. Es gibt sooo viele niedliche kleine Läden und man entdeckt hinter jeder Ecke neue tolle Punkte und Stores. Wenn ihr grob der Richtung weiterfolgt, kommt ihr hinter der Kirche auch schon bald nach Little Venice, ein Viertel, welches direkt am Meer die Häuserfronten hat, an welchen die Wellen aufschlagen. Dort ist dann auch der bekannte Pelikan aus Mykonos zu finden. Little Venice lädt auch einfach nur zum Verweilen ein. Wer dennoch weitergeht, erreicht ziemlich bald den Hügel mit den bekannten Windmühlen Kato Mili, welche besonders bei Sonnenuntergang und am Abend eine tolle Kulisse zaubern und zahlreiche Touristen anlocken. Dann ist auch die Stadt sehr voll. Wer es ruhiger mag, ist schon morgens in der Stadt und hat noch die ein oder andere Gasse für sich (oder kann dort shooten). Den Abend ausklingen lassen lässt sich perfekt in der 180 Grad Bar, oberhalb von Mykonos Stadt, von wo man den schönsten Ausblick auf den Hafen und die Mühlen hat.

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Was nicht fehlen darf

In Mykonos ist es fast immer windig. Wir hatten eigentlich nur einen Tag, an dem es recht windstill war. Nehmt also auf jeden Fall Haargummis und Caps mit, sonst wird es schnell nervig bei Windböen von 50 km/h mit langen offenen Haaren. Auch solltet ihr an eine Lederjacke und lange Hosen für abends und für Quadtouren denken. Da kann es dann nämlich schnell auch ganz schön kühl werden und vor allem unangehm, wenn man nur kurze Sachen dabei hat. Auch wenn viele auf der Insel die Kälte für Instagram schnell mal weglächeln… Auch nicht vergessen: Sonnencreme! Denn ja, der Wind lässt es trügerisch kühl werden, sodass ihr eigentlich nie schwitzt. Aber die Sonne dort ist zurzeit sehr stark und schnell hat man sich mal verbrannt. Ansonsten gilt es nicht viel zu beachten. Die Griechen sind eigentlich alle sehr nett und zuvorkommend, dabei aber unaufdringlich. Tanken müsst ihr nicht selbst, das tun Tankwärter für euch. Einkaufen ist an verschiedenen Orten auf der Insel möglich, überwiegend natürlich rund um Mykonos Stadt und Ano Mera, dort sind dann auch Tankstellen. Die Insel ist in circa 1 1/2 Stunden umrundet und damit eher klein.

Solltet ihr noch Fragen haben oder weitere Tipps brauchen, fragt mich gerne.

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