Hallooo ihr Hübschen,

heute gibt es einen Beitrag über einen meiner Lieblingsorte im Norden: St. Peter Ording. Dieser Ort ist mit seinen niedlichen Reetdachhäusern, dem endlos weiten Strand und dem nicht weit entfernten Leuchtturm so ziemlich alles, womit man die Nordsee verbindet. Aus diesem Grund waren wir nun auch bereits 2 x dort und ich muss gestehen, ich bin ziemlich angefixt. Aber was macht St. Peter Ording eigentlich so besonders und so beliebt bei Touristen jeden Alters? Und was sollte man dort unbedingt gesehen und erlebt haben? Eine kleine Übersicht.

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Was ich anfangs nicht wusste: St. Peter Ording ist gefühlt riesig und der Strand wirklich endlos lang. Man hat also gleich bei Anfahrt die Wahl: Möchte man lieber in den alten Kernbzw. in den Ort, dort gemütlich irgendwo einkehren – z.B. im Kamin und dort leckere Waffeln essen – und von da dann gemütlich zum Strand spazieren oder möchte man lieber Kitesurfen, hippe Bars auf Pfahlbauten und endlose Dünen.

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Während wir bei unserem ersten Aufenthalt in St. Peter Ording – Tipps habe ich euch schon mal in einem anderen Beitrag zusammengefasst – eher im Ortskern waren und das Schietwetter nutzten, um gemütlich Kakao trinken zu gehen und uns mit Waffeln zu wärmen, ging es beim zweiten Mal an den wunderschönen feinen Sandstrand. Dabei handelt es sich vielmehr um eine Art vorgelagerte Sandzunge im Norden von St. Peter Ording. Dort seid ihr dann aber auch umgeben von wunderschönsten Dünen und eben besagten tollen Strandbars.

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Sehr gut gefallen hat uns die 54° Strandbar – auch wenn am Tag unseres Besuches die Köche leider frei hatten und wir am Ende völlig hungrig bei McDonalds gelandet sind – mit der tollen Aussicht aufs Meer und der hippen Surferausstattung. Sitzen kann man dementsprechend in alten Booten, auf Liegestühlen und in Strandkörben. Sehr entspannt.

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An Aktivitäten mangelt es aber auch nicht in St. Peter Ording. So würde ich auch super gerne mal einen Ausritt am Strand machen. Aber vielleicht kommen wir dazu ja auch noch. Viele sind aber vor allem als Kitesurfer oder zum Drachen steigen lassen am Strand von SPO. Dann gibt es noch eine Quadstrecke und es gibt viele Bereiche, an denen die Autos bis fast ganz vorne ans Meer fahren. Und trotzdem war der Strand bei unserem Besuch im Hochsommer nicht wirklich überfüllt. Ihr könnt euch also vorstellen, wie endlose der Strand ist. Von dort lassen sich übrigens auch prima Wattwanderungen unternehmen. Wer gut zu Fuß oder Rad ist, dem kann ich auf jeden fall nur wärmstens empfehlen, wenn ihr in St. Peter Ording seid, besucht auf unbedingt den Leuchtturm Westerhever Sand. Diesen niedlichen rot-weißen Leuchtturm kennt man üblicherweise aus der Jever Werbung und er ist sicher eines der Wahrzeichen von Norddeutschland. Um den Leuchtturm herum stehen überall Schafe auf den Weiden und ich war ziemlich hin und weg.

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Allgemein muss ich sagen, man sollte einfach jeden Bereich in St. Peter Ording nach Möglichkeit mal angeschaut haben. Im Sommer ist sicher der Strand noch mal besonderer – und ich habe wirklich noch niemals so unglaublich feinen und weißen Sand gesehen -, im Winter ist der Ortskern dafür aber kuscheliger. Zumal einige der Bars am Strand nur zeitweise geöffnet haben und man so unter Umständen sehr weit laufen muss, bis man sich wieder wo aufwärmen kann.

 

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