Hallo ihr Hübschen,

wieder waren mal wieder für euch Outfits shooten. Unter anderem dieses hier, für welches wir in den Hochwildschutzpark in Rheinböllen gefahren sind. Dort besteht die Möglichkeit, durch das Damwild-Gehege zu laufen und auch Rehe zu füttern. Für mich persönlich ein wunderschönes besonderes Erlebnis. Dieses Maxikleid habe ich mir noch vor Dänemark bestellt, weil ich es absolut perfekt für den Herbst finde. Und selbst im Winter lässt es sich mit Strumpfhose und Boots sowie Lederjacke kombiniert super tragen. Generell muss man als Blogger ja immer ein bisschen tricksen was die kalten Temperaturen und luftigere Outfits angeht. Das verträgt sich nämlich nicht immer so super gut. Deshalb hier einige kleine Tipps und Kniffe, auch bei Shootings im Herbst und Winter erkältungsfrei unterwegs zu sein:

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Layering, Layering und noch mehr Layering. 

Gerade unter langen Maxikleidern ist das praktisch: Man sieht nicht, was die Person darunter trägt. Egal ob Thermo-Strumpfhose oder auch normale Jeans, sofern das Kleid nicht gerade mit mega Schlitz ausgestattet ist, sieht das niemand. Und ihr seid schön dick eingepackt – so gesehen unter anderem bei einer Bloggerin im Maxikleid, mitten im Schnee in Kanada. Auch ziehe ich super gerne, sofern es der Ausschnitt zulässt, mehrere Tops unter Kleider und Pullover, da auch diese schöne warmhalten. Zudem helfen in Boots beispielsweise dicke Socken, euch ein wenig wärmer zu halten. Und davon abgesehen: Im Herbst sind Layering Looks ohnehin mega angesagt.

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Im Auto aufwärmen

Wenn wir unterwegs sind, shooten wir regelmäßig gleich mehrere Outfits auf „Vorrat“. Zum Umstylen schauen wir also immer, dass das Auto zum einen nicht allzu weit weg vom Shootingort steht, zum anderen drehe ich meist die Heizung voll auf und wärme mich dann beim Umziehen auf. Das ist gerade auch wichtig, weil ja dann doch irgendwann Hände und Nase rot werden und man eine kleine Verschnaufpause bekommt. Um die Wärmewirkung zu verlängern könnt ihr euch natürlich auch Wärmepackungen in die Jackentaschen packen. Darüber hinaus mache ich es auch oft so, dass ich Jeans und Jacken anlasse, bis wir beginnen zu shooten. Bis dahin laufe ich also rum wie Tante Hildegard aus Castrop Rauxel, aber dafür ist es schön warm bis es los geht. Gerade auf Reisen ist das die einfachste Art und Weise nicht zu sehr schon vorher auszukühlen.

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Einstellungen an der Kamera bereits vorher vornehmen

Bis die Kamera so eingestellt ist, wie wir sie brauchen, kann das schon mal etwas länger dauern. Daher mein letzter Tipp: Nehmt die Einstellungen schon vorher vor und überlegt euch zudem auch die genauen Locations vorher gut. So vermeidet ihr, noch vor Ort nach „Hintergründen“ zu suchen oder lang rumprobieren zu müssen. Spart euch Zeit und verhindert, dass ihr zu lange im Kalten stehen müsst.

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Ihr habt weitere Tipps? Gerne her damit.

 

 

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