Hallo ihr Lieben,

ich melde mich dann auch mal wieder mit einem Lebenszeichen. Grundsätzlich halte ich mich ja doch immer sehr zurück, was politische und „aktuelle“ Themen angeht und teile am liebsten die schönen Momente und Outfitinspirationen mit euch. Aber auch mich trifft die derzeitige Situation zu Corona (bedingt). Da wir als Bank weiterhin geöffnet haben und bisher kein Homeoffice haben, arbeite ich eigentlich regulär. Aber man merkt natürlich trotzdem, wie sich das alltägliche Leben für alle verändert. Läden sind geschlossen, Fitnessstudios auch und manchmal stelle ich fest, dass die Tatsache, nicht immer alle Möglichkeiten zu haben, für mich auch eigentlich eine Art „Zwangsentspannung“ ist. Wenn ich nicht mehr alles tun kann, kann ich auch einfach mal nichts tun zur Abwechslung. Oder finde Zeit für Dinge, die sonst immer zu kurz kommen, die ich vor mir herschiebe, für die ich vielleicht auch gerne mal mehr Zeit hätte aber zu viele Ausreden. Wer zu viele Möglichkeiten hat, der fühlt sich auch oft, als würde er etwas verpassen, wenn er diese Möglichkeiten nicht alle nutzt. Deshalb stay positive. Und dazu gibt’s natürlich jetzt auch noch einige Tipps, was ihr in der Zeit von Social Distancing alles mal wieder machen könntet, damit euch nicht die Decke auf den Kopf fällt…

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Mal wieder seine Liebsten anrufen & Zweisamkeit genießen

Gerade aus Verantwortung für unsere Liebsten, die zur Risikogruppe gehören, sollten wir uns von ihnen fernhalten. Dafür haben wir jetzt jede Menge Zeit für ausführliche Telefonate mit der Familie. Gerade weil das – zumindest bei uns – im ganzen Alltagsstress dann doch häufig in Vergessenheit gerät. Auch so könnt ihr eurer Familie sagen und zeigen, wie sehr ihr sie liebt und außerdem ist der Kontakt zur Familie auch immer Balsam für die eigene Seele. Also greift doch einfach mal wieder ganz altmodisch zum Hörer. Und natürlich darf auch der Klassiker nicht fehlen: Die Zweisamkeit genießen. Ob ihr nun mit eurem Partner puzzlet, Spiele spielt oder einfach mal wieder einen gemütlichen Netflixmittag einlegt, bleibt dabei ganz euch überlassen. Aber wir z.B. genießen auch die Zeit zusammen zurzeit umso mehr.

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Kleiderschrank und anderes aufräumen / putzen

Wie lange habt ihr schon nicht mehr euren Kleiderschrank ausgemistet und wie viele Schrankleichen befinden sich darin, die ihr gar nicht mehr tragt? Wie lange habt ihr schon nicht mehr die Küchenschränke durchgesehen, aufgeräumt und ausgewaschen? Und wie voll ist euer Abstellkeller und wie viel davon braucht ihr wirklich? Nur um mal ein paar Anregungen zu nennen. Aufräumen hilft, sich einen Überblick zu verschaffen, darüber, was man hat, was ausgebessert werden muss und was weg kann und sorgt für ein gutes Gefühl. Wer Ordnung im Schrank hat, hat auch mehr Ordnung im Kopf, geht zumindest mir so. Und glaubt mir, solche Aufräumaktionen können schon ganz schön Zeit in Anspruch nehmen, aber wann, wenn nicht jetzt bietet sich genau das an?

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Den Garten auf Vordermann bringen

Corona heißt, einfach mal mit dem Hintern zu Hause bleiben. Und vielleicht schön grillen, den eigenen Garten oder Balkon wieder auf Vordermann bringen, die Gartenmöbel reinigen und neue Pflanzen einsäen. Und dann einfach nur mal wieder bewusst das genießen, was man vor der eigenen Tür hat. Dazu kommen wir leider dann doch viel zu selten. Macht eine Flasche Wein auf, setzt euch raus, genießt die ersten Sonnenstrahlen, lest vielleicht einfach mal wieder.

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Sport machen und neue Sprachen lernen

Warum nicht einfach mal eine neue Sprache lernen?! Oder mit dem Home Workout beginnen? Es gibt mittlerweile so viele Videos auf Youtube, Instagram oder auch teilweise über die Webseiten eurer Fitnessstudios und für viele Übungen benötigt ihr eigentlich nicht mehr, außer ein wenig Disziplin, eine Yogamatte und ggf. ein Stretchband oder kleinere Gewichte (optional). Die meisten Übungen im Fitnessstudio mache ich ehrlich gesagt bereits jetzt schon ohne Geräte und eigentlich ist bei den ganzen Videos sicher für jeden was Passendes dabei. Wichtig ist nur, genau so diszipliniert zu trainieren wie im Fitness auch und nicht zu schludern.

Feste Routine einführen

Am wichtigsten – auch gerade für die mit Homeoffice – ist wohl die bestehende Routine. Wer morgens sich regelmäßig zur gleichen frühen Zeit aufrafft, startet auch schon motivierter und produktiver in den Tag. Macht euch fertig, als würdet ihr ganz normal zur Arbeit gehen. Frühstückt zur ungefähr immer gleichen Zeit, setzt euch an die Arbeit. Oder an ein neues Projekt. Das steigert das eigene Wohlbefinden (weil irgendwann werden wir uns in Jogginghose dann vielleicht doch ein bisschen „verwahrlost“ fühlen auf Dauer) und die Ernsthaftigkeit, mit der wir an Aufgaben gehen. Zudem hilft es, einen Rhythmus beizubehalten für die Zeit nach dem Homeoffice.

Mehr Zeit für Self-Care & Zweisamkeit

Wer nicht unter größere Menschenmassen soll, der bleibt eben zu zweit. Und das ist auch manchmal ganz gut so. Weil wir wieder mehr Zeit haben, wirklich Zweisamkeit mit unserem Partner zu genießen, ohne Ablenkung, ohne ständige Termine. Vielleicht auch mal wieder ohne Netflix. Aber ihr könnt die Zeit natürlich auch super nutzen, mal wieder ausgiebig zu baden, Fingernägel zu lackieren, Augenbrauen zu zupfen, euch einfach mal wieder mehr um euch und euer Wohlbefinden kümmern. Dazu kann zum Beispiel auch gehören, leckere Smoothies zu machen – noch dazu ist es super gesund!

Habt ihr noch weitere Ideen oder Tipps? Immer gerne her damit!

 

 

 

 

 

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