Hallo ihr Lieben,

jetzt wo es langsam zum Glück fast jeden Tag ein wenig wärmer wird und ich bereits die ersten entspannten Tage auf unserem Balkon verbracht habe – was soll man auch sonst im Moment so machen – habe ich mal wieder einen Frühlingslook für euch zusammengestellt, welchen wir beim Spazieren gehen fotografiert haben. Das Maxikleid im Safarilook habe ich vor Kurzem neu gekauft und wollte es unbedingt jetzt schon tragen. Da es allerdings morgens und abends noch super kühl werden kann, habe ich mir noch diese coole Strickjacke von ORSAY dazu bestellt und sie einfach mit einem schönen Gürtel kombiniert über das Kleid gezogen. Diesen und weitere Tipps für die kühlere Übergangszeit im Frühling gibt es heute im Blogbeitrag…

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Strickjacken und Jeansjacken für mehr Lässigkeit

Gerade Maxikleider finde ich super toll kombinierbar für jede Jahreszeit. Damit ich sie aber ganzjährig tragen kann, variiere ich meine Maxikleider mit lässigen Strickjacken oder Cardigans. Besonders schöne Modelle finde ich häufig online bei ORSAY. Gleiches gilt für Oversize-Pullover. Dazu der Tipp: Bindet euch einen Gürtel um die Taille, legt den Pullover oder die Strickjacke darüber und steckt den unteren Teil dann geschoppt in den Gürtel. So bleibt die Taille betont und der Style wirkt trotzdem sehr cool und entspannt (gesehen unter anderem auf dem Instagram-Account der lieben Merizaldi).  Wer es lieber sportlicher mag, für den sind Jeansjacken natürlich eine gute Alternative. Besonders toll in frühlingshaftem Weiß, Destroyed oder mit auffälligem Aufdruck. Das Ganze geht natürlich auch super zu langen Röcken oder Midiröcken.

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Auf Layering-Looks setzen

Damit sind wir dann auch schon ziemlich schnell beim Thema Layering Outfit; oder auch der gute alte Zwiebellook. Nennt´s wie ihr wollt, der Effekt bleibt derselbe: Ihr habt die Möglichkeit, mit einem – abgestimmten – Outfit immer wieder Teile abzulegen oder über zu ziehen und seid so den ganzen Tag perfekt gerüstet für jedes Wetter. Layering-Outfits stylt ihr am besten mit einer Basis von einem Hemd oder längerem Top (gerne auch ein wenig „flatternd“) als untere Schicht. Darüber dann Pullover oder Sweatshirt und zu guter Letzt noch einen langen Mantel oder Trenchcoat als äußere Schicht. Wenn ihr oben auf weitere Schichten setzt, sehen meistens Skinny Jeans oder Leggins dazu besonders schön aus. Wer es hier lässiger mag, kann natürlich aber auch einen flatterigen kurzen Rock oder eine Chino oder Palazzohose wählen.

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Warme Unterschichten und Accessoires für mehr Wärme 

Wie oben beim Layering-Outfit bereits beschrieben kommt es auf das an, was darunter ist. Im Frühling trage ich daher sehr gerne noch dünne Tops unter meinen Pullovern und Blusen. Ebenso helfen Strumpfhosen gegen kalte Beine – und verstecken, wenn man vielleicht noch nicht die Zeit hatte, sich zu bräunen. Nicht zu unterschätzen außerdem: Ein dicker großer Schal, damit der Hals warm bleibt und eventuell noch eine Mütze für warme Ohren. Hält morgens kuschelig warm und lässt sich mittags aber auch ruckzuck ausziehen.

 

 

 

 

 

 

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